Projekte

Bund

Erfurt

„Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien“

Die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien lenkt jährlich in der Woche um den Valentinstag (14. Februar) die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2,6 Millionen Kinder, die in Deutschland unter einem Suchtproblem ihrer Eltern leiden. Jeder kann sich an der Aktionswoche mit einer Veranstaltung oder einer Aktion, wie z.B. Informationsveranstaltungen, Diskussionsrunden, Lesungen, Aktionen für Eltern und Kinder oder Telefonsprechstunden beteiligen.

Die drei Vereine „NACOA Deutschland“ (Berlin), „Such(t)- und Wendepunkt“ (Hamburg) und „Kunst gegen Sucht“ (Düsseldorf) sind die Initiatoren der Aktionswoche. In Thüringen wird die Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien von der Thüringer Fachstelle Suchtprävention koordiniert.

Thüringer Fachstelle Suchtprävention
Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Dubliner Str. 12, 99091 Erfurt
Ansprechpartnerin: Frauke Fölsche
Tel.: 0361/3461746
praevention@fdr-online.info
thueringer-suchtpraevention.info

 

Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“

„Alkohol? Weniger ist besser!“ ist eine einzigartige Präventionskampagne, welche auf Freiwilligkeit, Bürgerinitiative und Selbsthilfe aufbaut. Die Aktionswoche zum Thema Alkohol findet alle 2 Jahre statt. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen gibt Anregungen und Ideen für Aktionen und unterstützt mit Plakaten und Informationsmaterial in den Regionen.

Thüringer Landesstelle für Suchtfragen e.V.
Werner-Seelenbinder-Straße 14, 99096 Erfurt
Tel.: 0361/746458-5
Fax: 0361/746458-7

 

Aktionstag Glücksspielsucht“

Jedes Jahr am letzten Mittwoch im September wird der Aktionstag Glücksspielsucht in Deutschland aufgerufen. Hier können sich Institutionen und Fachstellen mit verschiedenen Angeboten, Maßnahmen und Aktionen zu Glücksspiel in Ihren Bundesländern und Kommunen beteiligen. 

Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht
Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Dubliner Straße 12, 99091 Erfurt
Ansprechpartnerin: Claudia Frisch
Tel.: 0361/3461746
frisch@fdr-online.info
gluecksspielsucht-thueringen.de

 

„Klasse2000“ Stark und gesund in der Grundschule

Klasse2000 ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt und Suchtvorbeugung in der Grundschule. Mit der Symbolfigur KLARO begeistert es die Kinder frühzeitig für das Thema Gesundheit und begleitet sie kontinuierlich von Klasse 1-4. Lehrkräfte und externe Klasse2000-Gesundheitsförderer vermitteln zentrale Lebens- und Gesundheitskompetenzen sowie eine positive Einstellung zur Gesundheit. Eltern werden durch Informationen und vor allem über Material eingebunden, das die Kinder nach Hause mitnehmen. Die Themen reichen von Ernährung, Bewegung und Entspannung bis hin zu gewaltfreier Konfliktlösung und Nein-Sagen zu Tabak und Alkohol.

 

Altenburg

Sucht- und Beratungsstelle Horizonte gGmbH
Zeitzer Straße 14, 04600 Altenburg
Ansprechpartnerin: Jennifer Röwekamp
Tel.: 03447/313448
suchtpraevention@horizonte-altenburg.de
www.horizonte-altenburg.de

 

Eisenach

Suchtberatung Kompass Diakonie Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Ansprechpartnerin: Antonia Kehr
Tel.: 03691/7452-258
Fax: 03691/7452-204
a.kehr@diako-thueringen.de
suchtberatung@diakonie-thueringen.de

 

Gera

Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke Diako Ostthüringen gGmbH
Ludwig-Jahn-Straße 3-5, 07545 Gera
Ansprechpartnerin: Cornelia Krauße
Tel.: 0365/52744
krausse@do-diakonie.de
www.do-diakonie.de

 

Nordhausen

Suchtberatungsstelle Diakonie in Nordhausen
Schackenhof 2, 99734 Nordhausen
Ansprechpartner: Dirk Rzepus
Tel: 03631/467161
suchtberatung@diakoniewerk.com
www.diakoniewerk.com

 

Wartburgkreis

Suchtberatungsstelle Bad Salzungen IMMANUEL Diakonie Südthüringen GmbH
Andreasstraße 11, 36433 Bad Salzungen
Ansprechpartnerin: Romy Maibaum
Tel.: 03695/603053
psbs.slz@cws-schmalkalden.de
www.cws-schmalkalden.de

„FreD – Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumenten“ Frühintervention in verschiedenen Settings
Die LWL-Koordinationsstelle Sucht in Münster hat den Interventionsansatz schon Anfang 2000 entwickelt und erfolgreich bundesweit erprobt, drei nationale wie internationale Evaluationen bestätigen den Erfolg dieser Strategie: Jugendliche und junge Erwachsene fallen der Polizei, in der Schule oder am Arbeitsplatz mit einem Betäubungsmitteldelikt auf und werden einem FreD-Interventionskurs zugewiesen.

Grundsätzlich besteht das FreD-Programm aus zwei Elementen:

  • dem Aufbau und der Pflege von örtlichen/regionalen Kooperationsstrukturen mit Partnern, die
    mit Suchtmitteln auffällige Jugendliche zum FreD- Angebot vermitteln und
  • der Durchführung der (Kurz-) Intervention (Vorgespräch und Kurs).

Mit FreD steht unter anderem der Polizei, den Staatsanwaltschaften und den Jugendgerichten ein wirksames Instrument zur Verfügung, um auf Jugendliche und Heranwachsende im Strafverfahren präventiv und pädagogisch einzuwirken. FreD kommt insbesondere dort zur Anwendung, wo eine folgenlose Einstellung aus rechtlichen oder erzieherischen Gründen nicht angezeigt ist. In dem aktuell vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt „FreD-ATS“ wird eine Erweiterung des Ansatzes auf (Crystal-Meth-) Amphetamin Konsument/innen entwickelt und erprobt.

 

Eichsfeld

Caritas für das Bistum Erfurt e.V. Beratungsstelle für Suchtkranke, Angehörige und Gefährdete
Bonifaciusweg 2, 37327 Leinefelde
Tel.: 03605/2592141
www.caritas-bistum-erfurt.de

 

Eisenach

Suchtberatung Kompass Diako Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Tel.: 03691/75610
g.boehm@diako-thueringen.de

Suchtberatung Wendepunkt e.V.
Rosa-Luxemburg-Str. 13, 07607 Eisenberg
Tel.: 036691/57200
psbs@wendepunkt-ev.net

 

Schmalkalden-Meiningen

Suchtberatungsstelle Sozialwerk Meiningen gGmbH
Neu-Ulmer-Str. 19, 98617 Meiningen
Tel.: 03693/892200
psbs.mgn@sozialwerk-meiningen.de

PSBS Schmalkalden IMMANUEL Diakonie Südthüringen GmbH
Johannes-Saal-Str. 9-11, 98574 Schmalkalden
Tel.: 03683/69060
info@cws-schmalkalden.de

 

Wartburgkreis

PSBS Bad Salzungen IMMANUEL Diakonie Südthüringen GmbH
Andreasstraße 11, 36433 Bad Salzungen
Tel.: 03695/603053

„Prev@WORK“ Suchtprävention im Ausbildungskontext
Prev@WORK ist als ganzheitliches Programm zur Suchtprävention in der Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung konzipiert und basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es besteht aus 3 Säulen:
1. Beratung von Unternehmen (Strukturelle Verankerung von Prävention)
2. Fortbildungen (Stärkung der Handlungskompetenz)
3. Präventionsseminare (verantwortungsvoller Umgang mit Suchtmitteln und digitalen Medien)

Präventionszentrum der SiT-Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerin: Silke Nöller
Tel.: 0361/2128080
s.noeller@sit-online.org

„Tom & Lisa“ Interaktives Planspiel
Der Workshop „Tom & Lisa“ zum Thema Alkoholprävention wird von geschulten Fachkräften durchgeführt und ist für die Klassenstufe 7,8 und 9 geeignet. Bei dem interaktiven Planspiel laden Tom & Lisa ihre Geburtstagsgäste ein. Durch unterschiedliche Aufträge wird von der Planung bis hin zur gemeinsamen Gestaltung der Party mit Spaßfaktor ohne Alkohol durchgeführt. Hierbei lernen die Jugendlichen spielerisch, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann. Auch die Eltern werden bei diesem Planspiel mithilfe eines Fragebogens „Elterninterview“ einbezogen.

Trainer-Schulung Thüringer Fachstelle Suchtprävention Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Dubliner Straße 12, 99091 Erfurt
Tel.: 0361/3461746
Fax: 0361/3462023
praevention@fdr-online.info
thueringer-suchtpraevention.info

 

Altenburg

Horizonte gGmbH Sucht- und Beratungsstelle
Zeitzer Straße 14, 04600 Altenburg
Ansprechpartnerin: Jennifer Röwekamp
Tel.: 03447/313448

 

Eisenach

Suchtberatung Kompass Diako Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Ansprechpartnerin: Antonia Kehr
Tel.: 03691/7452-258

 

Schmalkalden-Meiningen

Sozialwerk Meiningen gGmbH psychosoziale Beratungsstelle für Suchtkranke und- gefährdete Menschen
Neu-Ulmer-Straße 19, 98617 Meiningen
Ansprechpartnerin: Susanne Hößel
Tel.: 03693/892200

 

Unstrut-Hainich-Kreis 

SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH Suchtberatungs- und Behandlungsstelle
Eisenacher Str. 13b, 999974 Mühlhausen
Ansprechpartnerin: Mandy Prütz
Tel.: 03601/440117

 

Wartburgkreis

IMMANUEL Diakonie Südthüringen GmbH Suchtberatungsstelle
Andreasstraße 11, 36433 Bad Salzungen
Ansprechpartnerin: Romy Maibaum
Tel.: 03695/603053

„Be smart – Don‘t start“ Wettbewerb für rauschfreie Schulklassen
Durch die Teilnahme bei „BE SMART“ soll Schüler*innen ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Es richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schüler*innen rauchen. Rauchfrei sein heißt: Die Klasse sagt „Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas, Tabak und Nikotin in jeder Form. Alle Klassen, die während der gesamten Wettbewerbsdauer rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat. Als Hauptpreis des Wettbewerbs wird eine Klassenreise vergeben. Unmittelbar nach den Sommerferien werden Informationsmaterialien zu „BE SMART“ in alle Bundesländer
versandt. Klassen, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, müssen von ihrer Lehrkraft bei der Wettbewerbszentrale angemeldet werden. Die angemeldeten Klassen bekommen dann die Aktionsmappe „BE SMART – DON’T START“ zugeschickt, die alle wichtigen Unterlagen für die Durchführung des Wettbewerbs sowie Informationsmaterial für die Eltern enthält.

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. AGETHUR
Ansprechpartnerin: Andrea Brieg
Carl-August-Allee 9, 99423 Weimar
Tel.: 03643/498980
Fax: 03643/4989816
brieg@agethur.de

„Realize it!“ Beratung bei Drogenkonsum
Nichts ist leichter als sich zu entscheiden, sein Leben zu verändern. Und nichts ist schwerer als die Umsetzung. Leichter fällt es in jedem Fall mit Unterstützung und Beratung. Dafür wurde das Projekt „Realize it“ konzipiert: speziell für Menschen, die ihren Cannabiskonsum reduzieren oder einstellen wollen. Das Programm ist durch folgende Aspekte gekennzeichnet:

  • Realize it beinhaltet fünf Einzelberatungen mit einem*r Berater*in über einen Zeitraum von zehn Wochen. In dieser Zeit findet zusätzlich eine Gruppenberatung statt.
  • In der ersten Session erörtern Klienten*innen und Berater*innen gemeinsam, welches persönliche Ziel am Ende des Programms erreicht werden soll. Denn jede/r Konsument*in hat möglicherweise unterschiedliche Vorstellungen davon, was sie oder er erreichen will.
  • In den weiteren Sessions kommt es darauf an, die Umstände des Konsums genauer zu analysieren, um Risikosituationen zu erkennen und Kontrollstrategien zu entwickeln.
  • Unterstützt wird das Programm durch ein Begleitbuch, das Klient*innen in der ersten Session ausgehändigt bekommen. Es enthält eine Vielzahl an Informationen zu Fragen der Konsumreduktion oder dem Ausstieg. Das Begleitbuch enthält auch ein Konsumtagebuch, mit dessen Hilfe man einen Überblick über den eigenen Konsum bekommt und seine Fortschritte im Rahmen des Programms protokollieren kann.

 

Eichsfeld 

Caritas für das Bistum Erfurt e.V. 
Beratungsstelle für Suchtkranke, Angehörige und Gefährdete
Bonifaciusweg 2, 37327 Leinefelde
Tel.: 03605/2592141
www.caritas-bistum-erfurt.de

 

Eisenach

Diako Westthüringen gGmbH Suchtberatung Kompass
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Tel.: 03691/7452258
suchtberatung@diako-thueringen.de www.
diako-thueringen.de

 

Hildburghausen

Trägerwerk Soziale Dienste in Thüringen e.V. Beratungsstelle für Suchtfragen
Asternweg 19, 98646 Hildburghausen
Tel.: 03685/702755
beratungsstelle.sucht.hbn.tt@twsd.de
www.traegerwerk-thueringen.de

Land

„Alkohol – alles im Griff“ Thüringer Bündnis für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol
Durch die Implementierung des Thüringer Bündnisses „Alkohol – Alles im Griff!“, für das das TMASGFF die Schirmherrschaft übernommen hat gilt es das Risikobewusstsein bei allen Einrichtungen auf kommunaler Ebene zu schärfen. Es geht darum, weitere Einrichtungen, Verbände und Vereine, Institutionen und Betriebe zu gewinnen, die die Ziele des Bündnisses unterstützen. Sie signalisieren damit ihre Bereitschaft, die formulierten Botschaften angemessen in ihren Handlungs- und Entscheidungsrahmen einzubauen sowie sich im Bereich ihrer Möglichkeiten in gemeinsame Initiativen und Aktionen einzubringen bzw. eigene Angebote zur Alkoholprävention zu unterbreiten.

Präventionszentrum der SiT-Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerin: Katrin Schnell
Tel.: 0361/2128082
k.schnell@sit-online.org

„Nicht rauchen“ Thüringer Aktionsprogramm zur Förderung des Nichtrauchens
Das TMASGFF spricht mit seinem Aktionsprogramm „Gesund durch Nichtrauchen“ verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Aktionen an:
1. Schüler*innen werden über die Aktion „Be smart don´t start“ angesprochen (zuständig AGETHUR). Außerdem bietet das Präventionszentrum der SiT GmbH Schulen die Möglichkeit, das Programm „losgelöst“ umzusetzen. Losgelöst ist ein Programm für jugendliche, entwöhnungswillige Raucher*innen. Eine Thüringenweite interaktive Ausstellung „rauchfrei- ich auch“ für die 5.-7. Klassen ermöglicht eine aktive Auseinandersetzung mit der Thematik.
2. Schwangere Frauen wurden über die Initiative „Rauchfrei für mein Baby“ des damaligen Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit in Kooperation mit der AGETHUR, der kassenärztlichen Vereinigung Thüringen, der Landesärztekammer Thüringen und den Ersatzkassen und ihren Verbänden informiert.
3. Entwöhnungswillige Raucher*innen erhalten Angebote für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung mit Übernahme der Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen.
4. Erwachsene als Zielgruppe werden vom Präventionszentrum der SiT GmbH im Rahmen der betrieblichen Suchtprävention angesprochen, mit dem Ziel, Raucherentwöhnungsangebote in Betrieben vor Ort zu nutzen.

Präventionszentrum der SiT-Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerin: Katrin Schnell
Tel.: 0361/2128082
k.schnell@sit-online.org

„Verrückt? Na und!“ Seelisch fit in Schule und Ausbildung
Im Schulprojekt „Verrückt? Na und!“ laden Lehrer*innen, ein Team aus fachlichen Experten (Psycholog*in, Sozialpädagog*in) und persönlichen Experten (Menschen, die eigene seelische Krisen gemeistert haben), klassenweise zum offenen Austausch über die großen und kleinen Fragen zur seelischen Gesundheit ein. Ausgangspunkt sind die Lebenserfahrungen der Klasse. Das Thema seelische Krisen wird in der Schule besprechbar. Das bedeutet, Ängste und Vorurteile abzubauen, Zuversicht und Lösungswege zu vermitteln und Wohlbefinden in der Klasse zu fördern. Durch die Einbettung in ein kommunales Netzwerk (Regionalgruppe) erhalten die Schulen zudem Zugang zum lokalen Hilfs- und Beratungssystem und können im Anschluss an das Projekt gemeinsam mit dem Netzwerk weitere Bedarfe zur Förderung der seelischen Gesundheit in der Schule bearbeiten bzw. an entsprechende Einrichtungen vermittelt werden.

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR
Carl-August-Allee 9, 99423 Weimar
Ansprechpartnerin: Dr. Victoria Obbarius
Tel.: 0364/34989818
obbarius@agethur.de
www.agethur.de

„Stop & go“ Jugendschutzparcours zum Mitmachen!
Der Parcours arbeitet niedrigschwellig und soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich selbstständig und spielerisch mit der Thematik „Jugendschutz im öffentlichen Raum“ auseinanderzusetzen. Dabei werden folgende inhaltliche Stationen durchlaufen:
1. Jugendschutz (gesetzlich),
2. Medien, 3. Sucht, 4. Konsum/Werbung.

Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V.
Johannesstraße 19, 99084 Erfurt
Ansprechpartnerin: Pia Nordmann
Tel.: 0361/6442264
parcours@jugendschutz-thueringen.de
www.jugendschutz-thueringen.de

„IPSY – Information + Psychosoziale Kompetenz = Schutz“
Ein Lebenskompetenzprogramm zur Suchtprävention in der Schule IPSY ist ein schulbasiertes suchtpräventives Lebenskompetenzprogramm gegen den Missbrauch von psychoaktiven Substanzen wie Alkohol und Tabak. Es ist universell und primärpräventiv, d.h. es setzt bei ganzen Populationsgruppen (wie Schulklassen) an, bevor es zum Konsum von Alkohol und Zigaretten kommt bzw. bevor sich Konsummuster verfestigen können. IPSY besteht aus einem Basisprogramm für Schüler*innen der 5. Klasse und je einem Aufbautraining für die Klassen 6 und 7. Es wird durch trainierte Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen basierend auf einem strukturierten Lehrmanual mit sämtlichen Vorlagen implementiert. Dabei finden interaktive Lehrmethoden (z. B. Rollenspiele, Gruppendiskussionen) Anwendung. Im Rahmen mehrerer Studien konnte gezeigt werden, dass IPSY leicht zu implementieren, bei Schüler*innen sehr beliebt, und sowohl kurz- als auch langfristig effektiv ist. Darüber verbessert sich das Klassenklima und die Durchführenden können ihr Methodenrepertoire erweitern.

Friedrich-Schiller-Universität Institut für Psychologie
Professur für Psychologie & Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie
Am Steiger 3 / Haus 1, 07743 Jena
Ansprechpartnerin: PD Dr. Karina Weichold
Tel.: 03641/945201
karina.weichold@uni-jena.de
www.Ipsy.uni-jena.de

„Alkohol“ Theaterstück
Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt „Alkohol“, welche Gefahren der Alkoholkonsum in sich birgt und in welche Sackgassen die „Flucht in den Rausch“ führen kann. Ein Stück, leicht, schwungvoll und amüsant erzählt, von brisanter Aktualität, das die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholt und zum Nachdenken anregt.

Der Weimarer Kultur-Express
Beim Teiche 9, 99425 Weimar/ Taubach
Ansprechpartnerin: Sieglinde Müller
mueller@der-kulturexpress.de
Tel.: 036453/74830

„rauchfrei – ich auch!“ Interaktive Ausstellung
Durch den Einsatz verschiedener Methoden und spielerischer Aktionen an sieben Stationen können die Teilnehmer*innen motiviert werden, sich aktiv und kritisch mit dem Thema „Rauchen“ auseinander zu setzen. Dabei geht es darum, die Risiken des Tabakkonsums kennenzulernen und Nichtraucher*innen in ihrem Verhalten zu stabilisieren sowie Raucher*innen Ausstiegsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die
Ausstellung kann in der vorgesehenen Reihgenfolge durchgeführt werden oder es werden einzelne Elemente verwendet. Die Stationen bedürfen der Moderation.

Schulung und Ausleihe Präventionszentrum der SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerin: Silke Nöller
Tel.: 0361/6020866
s.noeller@sit-online.org
www.praevention-info.de

„Halt- Hart am Limit“ Interaktive Ausstellung
Durch den Einsatz verschiedener Methoden und spielerischer Aktionen an fünf Stationen können die Teilnehmer*innen motiviert werden, sich aktiv und kritisch mit dem Thema „Alkohol“ auseinander zu setzen. Dabei geht es darum, den eigenen Konsum zu reflektieren, Alternativen kennenzulernen und über Hilfsmöglichkeiten informiert zu werden. Die Stationen können in der vorgesehenen Reihenfolge
durchgeführt werden oder es werden einzelne Elemente verwendet. Die Stationen bedürfen der Moderation.

Schulung und Ausleihe Präventionszentrum der SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerin: Silke Nöller
Tel.: 0361/6020866
s.noeller@sit-online.org
www.praevention-info.de

 

Unstrut-Hainich-Kreis
Medienzentrum Unstrut-Hainich-Kreis
Feldstr. 1, 99974 Mühlhausen
Ansprechpartnerin: Cornelia Hornemann
Tel.: 03601/427070
www.medienzentrum-uhk.jimdo.com

„Drogen – von Gras zu Crystal“ Theaterstück
„Drogen – von Gras zu Crystal” begleitet zwei junge Menschen, zeigt ihre Hoffnungen, Ängste und Sehnsüchte auf ihrer Suche nach Freiheit und Identität. Das Stück gibt mögliche Antworten auf die Frage „Warum?“. Es ist unterhaltsam und lebendig erzählt und zeigt dennoch in aller Härte die verheerenden Folgen des Drogenkonsums.

Der Weimarer Kultur-Express
Beim Teiche 9, 99425 Weimar/ Taubach
Ansprechpartnerin: Sieglinde Müller
Tel.: 036453/74830
mueller@der-kulturexpress.de

„High 5“ Interaktive Ausstellung
„High 5“ ist eine interaktive Ausstellung zum Thema illegale Drogen, welche von Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe oder Suchtpräventionsfachkräften ausgeliehen werden kann. Durch den Einsatz verschiedener Methoden und spielerischer Aktionen an sieben Stationen ist das Ziel der interaktiven Ausstellung „High 5“, Jugendliche und junge Erwachsene zu motivieren, sich aktiv und kritisch mit dem Konsum illegaler Drogen auseinander zu setzen und auf
Hilfsangebote vor Ort aufmerksam zu machen.

Schulungen und Ausleihe für Fachkräfte des außerschulischen Bereiches:
Präventionszentrum der SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartner: Sebastian Franke
Tel.: 0361/6020866
s.franke@sit-online.org
www.praevention-info.de

Schulungen und Ausleihe für Fachkräfte aus dem schulischen Bereich:
Schulamt Nordthüringen
Franz-Weinrich-Straße 24, 37339 Leinefelde-Worbis
Ansprechpartnerin: Sarah Frohwein
sarah.frohwein@schulamt.thueringen.de

Schulamt Ostthüringen
Hermann-Drechsler-Straße 1, 07548 Gera
Ansprechpartnerin: Dr. Viktoria Munk-Oppenhäuser
viktoria.munk-oppenhaeuser@schulamt.
thueringen.de

Schulamt Mittelthüringen
Schwanseestraße 9, 99423 Weimar
Ansprechpartnerin: Dr. Cornelia Fröhlich
cornelia.froehlich@schulamt.thueringen.de

Schulamt Südthüringen
Hölderlinstraße 1, 98527 Suhl
Ansprechpartnerin: Barbara Stoll
barbara.stoll@schulamt.thueringen.de

Schulamt Westthüringen
Justus-Perthes-Straße 2a, 99867 Gotha
Ansprechpartnerin: Danielle Wallendorf
danielle.wallendorf@schulamt.thueringen.de

„Musikszeneprojekt Drogerie“ Mobile Drogenaufklärung und Risikoberatung
Die Angebote der Drogerie zielen darauf ab, Partygäste auf Musikveranstaltungen sekundärpräventiv hinsichtlich individueller Gefährdungen, Risiken und Divergenzen im Umgang mit psychotropen Substanzen aufzuklären. Ziel ist dabei den Konsum qualitativ zu reduzieren und ein Risikobewusstsein zu fördern. In diesem Rahmen gilt das Prinzip der Schadensminimierung, also dem Verhindern von
sozialen, gesundheitlichen und psychischen Schäden, die mit dem Konsum von Drogen einhergehen können. Konsument*innen sollen ebenso Informationen zum Safer Use erhalten. Dazu wird eine breite Palette von Informationsmaterialien am Wohnmobil des Projektes vor Ort zur Verfügung gestellt, die einzelne Substanzen auflisten und Wirkungsweisen sowie Neben- und Wechselwirkungen erläutern.
Ebenso werden aktuelle Pillenwarnungen herausgegeben. Die Projektmitarbeiter*innen stehen bei Fragen aufklärend und risikoberatend zur Seite.

Präventionszentrum der SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartner: Sebastian Franke
Tel.: 0361/6020866
s.franke@sit-online.org
www.praevention-info.de

„Spielglück-Glücksspiel“ Interaktive Ausstellung zum Thema Gewinnen und Verlieren
Durch den Einsatz verschiedener Methoden und spielerischer Aktionen an sechs Stationen können die Teilnehmer*innen motiviert werden, sich aktiv und kritisch mit den Themen Glück und Geld, Glücksspiel sowie problematisches Spielverhalten auseinander zu setzen. Die Ausstellung kann in der vorgesehenen Reihenfolge durchgeführt werden oder es werden einzelne Elemente verwendet. Die Stationen bedürfen der Moderation. Das Präventionszentrum bietet neben der Ausleihe unterstützend ein Begleitheft und Schulungen zum Gebrauch an.

Schulungen und Ausleihe Präventionszentrum der SiT-Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartner: Martin Lawrenz
Tel.: 0361/22248491
m.lawrenz@sit-online.org

„ONLINE. Über Social-Media-Sucht und Smartphoneverhalten“ Theaterstück
Jule ist ein ganz normales, fröhliches Mädchen. Sie hat ebenso ganz normale Wünsche, Träume und Erwartungen ans Leben und erfährt von allen ihren Angehörigen Liebe und Geborgenheit. Doch dann ersetzt ein neues Smartphone ihr altes Handy und krempelt unerwartet Jules bisheriges Leben um. Zeigen wollen wir, dass Smartphone/ Netzabhängigkeit wirklich jedem passieren kann. Die Suchtgefährdung ist auch abhängig von der Persönlichkeit, das soziale Umfeld spielt nur bedingt eine Rolle.

Der Weimarer Kutur-Express
Beim Teiche 9, 99425 Weimar/ Taubach
Ansprechpartnerin: Sieglinde Müller
Tel.: 036453/74830
mueller@der-kulturexpress.de

„Jonathan“ Prozesshafte Trägerberatung
Das Präventionszentrum berät und begleitet im Auftrag des TMASGFF freie und öffentliche Träger in Thüringer Kommunen bei der Umsetzung konkreter Angebote zugunsten von Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien. Es nutzt dabei unter anderem die praktischen Erfahrungen mit dem Erfurter Gruppenangebot Jonathan. Ferner wird der Beratungsprozess durch verschiedene Bausteine (wie z. B. Ressourcenanalyse, Zielformulierung, Sozialraumanalyse) inhaltlich umgesetzt. In der konkreten Beratung mit einer Einrichtung / einem Träger gestaltet sich der Phasenverlauf jeweils individuell. Sowohl die Reihenfolge als auch die Intensität der unterschiedlichen Phasen sind je nach Standort und vor allem nach vorhandenen Ressourcen verschieden. Dabei kann entweder ein und dieselbe Phase eine unterschiedliche Zeitdauer einnehmen, oder der Verlauf der Phasen selbst verändert sich möglicherweise.

Präventionszentrum der SiT – Suchthilfe in Thüringen GmbH
Löberstraße 37, 99096 Erfurt
Ansprechpartnerinnen: Beate Kühnel,
Annemarie Gerhard
Tel.: 0361/2128080
praeventionszentrum@sit-online.org
www.praevention-info.de

Regional

„DURCHBLICK“ Mitmachparcours
Der Mitmachparcours „DURCHBLICK“ ist in Anlehnung an den „KlarSicht“-Mitmachparcours zu Tabak und Alkohol der BzgA entstanden. Im Zuge einer Erweiterung des Mitmachparcours besteht nun auch die Möglichkeit die Themen Rausch, Cannabis und Crystal Meth mit den Jugendlichen zu diskutieren. Die insgesamt acht Stationen werden durch geschulte Standbetreuer begleitet und moderiert. Die Standbetreuer klären über die Wirkungen sowie die sozialen und gesundheitlichen Folgen von Alkohol-, Tabak- und Drogenkonsum auf und passen dabei die Anforderungen an den jeweiligen Wissenstand der Schüler*innen an. Durch verschiedene Aktionen haben die
Schüler*innen die Möglichkeit selbst zu agieren, auszuprobieren und eigene Erfahrungen einzubringen.

Eisenach

Suchtberatung Kompass Diako Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Ansprechpartnerin: Antonia Kehr
Tel.: 03691/7452-258
Fax: 03691/7452-204
a.kehr@diako-thueringen.de
suchtberatung@diakonie-thueringen.de

 

Hildburghausen

Beratungsstelle für Suchtfragen Trägerwerk soziale Dienste Thüringen
Asternweg 19, 98646 Hildburghausen
Ansprechpartner: Stefan Rieger
Tel.: 03685/702755
Beratungsstelle.sucht.hbn@twsd-tt.de

 

Wartburgkreis

Jugendamt
Erzbergerallee 14, 36433 Bad Salzungen
Ansprechpartnerin: Claudia Brinkmann
Tel.: 03695/617120

„Schüler für Schüler“ Schulsprecherprojekt für die Stadt Eisenach und den Wartburgkreis Zu Beginn des Schuljahres werden die Schülersprecher*innen der Stadt Eisenach und deren Stellvertreter zu einer 2-3 tägigen Multiplikatorenschulung eingeladen. Die Jugendlichen selbst stellen keine besondere Risikogruppe dar. Sie nehmen jedoch eine wichtige Funktion innerhalb des Schülerverbandes ein, sie organisieren den Schulalltag maßgeblich mit und sind für ihre Mitschüler*innen Träger spezifischer Informationen. An diesem Punkt setzt das Projekt an. Es begleitet die Kinder und Jugendlichen über ihre gesamte Amtszeit. Sie werden zu suchtspezifischen
und gesundheitsfördernden Themen geschult. Das Projekt bietet den Schüler*innen die Möglichkeit sich weiterzubilden, sich untereinander auszutauschen und stärkt sie in ihrer Funktion als Schülersprecher*innen.

Suchtberatung Kompass Diako Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Ansprechpartnerin: Antonia Kehr
Tel.: 03691/7452-258
Fax: 03691/7452-204
a.kehr@diako-thueringen.de
suchtberatung@diakonie-thueringen.de

In Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Eisenach: Stadtverwaltung Eisenach
Marktstraße 22, 99817 Eisenach

„Peer to Peer“ Schulsprecherprojekt für die Stadt Eisenach und den Wartburgkreis Ausgewählte Schüler*innen werden in einem 3-tägigen Projekt zu Multiplikatoren ausgebildet. Sie werden zu den Themen Alkohol, Tabak und Medien, aber auch im Hinblick auf ihre kommunikativen und sozialen Kompetenzen geschult. Die Schüler*innen bereiten Workshops vor, die sie im Rahmen der Projekttage mit ihren Mitschüler*innen durchführen.

Suchtberatung Kompass Diako Westthüringen gGmbH
Friedensstraße 10, 99817 Eisenach
Ansprechpartnerin: Antonia Kehr
Tel.: 03691/7452-258
Fax: 03691/7452-204
a.kehr@diako-thueringen.de
suchtberatung@diakonie-thueringen.de

„Gesucht – Geschützt – Geschlecht. Erwachsenwerden leicht gemacht“
Präventionsprojekt der Landratsamt Sömmerda
„Gesucht – Geschützt – Geschlecht. Erwachsenwerden leicht gemacht“ sind Methoden zur Sucht und AIDS- Prävention in das Setting von „Love Island“ verpackt.
Gesucht = Suchtprävention
Geschützt = Jugendschutz
Geschlecht = Prävention von Geschlechtskrankheiten

Landratsamt Sömmerda, Amt 44 – Gesundheitsamt, Gesundheitsförderung
Wielandstraße 4, 99610 Sömmerda
Tel.: 03634/354370
Tel.: 03634/354781
Ansprechpartnerin: Mandy Reichardt

„FEMU – Für euch, mit uns!“ Suchtpräventionsprojekt in Gera
„FEMU – Für euch, mit uns“ ist ein schuljahresübergreifendes Projekt für weiterführende Schulen für die Klassen 5 und 6. Die Abbildung zeigt die Struktur des Projektes. Wobei die Jahrgangsstufen der Klassen 7 und 8 durch ein anderes Projekt ergänzt wurden (Kooperationsprojekt mit einer Fachhochschule). FEMU wurde in Zusammenarbeit mit einer Schule und der zuständigen Schulsozialarbeit entwickelt und wird im laufenden Prozess optimiert. Alle Inhalte (Selbstsicherheit, Sucht, Gefühle) der Projekttage sind sehr interaktiv und mit vielen Materialien gestaltet. Es wird häufig in Kleingruppen und im Stationsbetrieb gearbeitet. Je nach verfügbarem Stundenvolumen können Inhalte rausgenommen werden. Es empfiehlt sich Bedarfe mit der Lehrkraft abzusprechen. Die Inhalte orientieren sich an Materialien der BZgA, IPSY (schulbasiertes Präventionsprogramm) und eigenen Materialien.

Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke Diako Ostthüringen gGmbH
Ludwig-Jahn-Straße 3-5, 07545 Gera
Ansprechpartnerin: Cornelia Krauße
Tel.: 0365 52744
krausse@do-diakonie.de
www.do-diakonie.de

„Praxismodul mit Studierenden“ Suchtpräventionsprojekt in Gera
Studierende der SRH Fachhochschule für Gesundheit in Gera führen in einem Semester selbst ein suchtpräventives Projekt mit einer Klasse an einer Schule durch. Dabei behandeln sie den wissenschaftlichen Aspekt von Suchterkrankungen, werden intensiv bei der Vorbereitung begleitet, führen selbst das Projekt durch und dokumentieren und reflektieren am Ende ihre Durchführungen. Die Studierenden suchen sich dabei selbst die Themen nach Vorgabe, entsprechend der Zielgruppe, aus.

Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke Diako Ostthüringen gGmbH
Ludwig-Jahn-Straße 3-5, 07545 Gera
Ansprechpartnerin: Cornelia Krauße
Tel.: 0365 52744
krausse@do-diakonie.de
www.do-diakonie.de

In Kooperation mit SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera
Neue Straße 28-30, 07548 Gera
Ansprechpartner: Prof. Dr. Fankhänel
Tel.:0365/773407-41
thomas.fankhaenel@srh-gesundheitshochschule.de
www.gesundheitshochschule.de

„Präventionstheater Alkohol“ Projekt der Suchtberatungsstelle Greiz
Aus theoretisch vermittelten Grundlagen zum Thema Alkohol wurde gemeinsam mit den Schüler*innen das Theaterstück entwickelt. Das Stück ist multimedial unterstützt, biografisch aufgebaut, dadurch lebensweltbezogen und auf Augenhöhe mit dem Zuschauer.

Psychosoziale Beratungsstelle Greiz, Diakonieverein Carolinenfeld e.V.
Burgstraße 1, 07973 Greiz
Ansprechpartnerin: Babette Ketterl
Tel.: 03661/87580
suchtberatung@diakonie-greiz.de
www.diakonie-greiz.de

„Ambulantes Einzelprogramm zum kontrollierten Trinken“ Suchtberatungsstelle Nordhausen
Kontrolliertes Trinken liegt vor, wenn eine Person ihr Trinkverhalten an einem zuvor festgelegten Trinkplan bzw. Trinkregeln ausrichtet.
Praktisch gesehen, bedeutet kontrolliertes Trinken vor allem eine (wöchentliche) Festlegung der Trinkmenge:
• Maximale Konsummenge pro Trinktag
• Anzahl abstinenter Tage
• Maximaler Gesamtkonsum pro Woche und ggf. weitere Festlegungen, wie Zeitpunkt, Ort und soziales Umfeld des Konsums.

Suchthilfezentrum der Diakonie in Nordhausen
Schackenhof 2, 99734 Nordhausen
Ansprechpartner: Dirk Rzepus
Tel.: 03631/467161
suchtberatung@diakoniewerk.com
www.diakonie-nordhausen.de